Startseite

Kernsätze



Gott ist die Liebe.
Und wer in der Liebe ist, der ist in Gott und Gott in ihm.
1.Joh.4:16


Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin JCh mitten unter ihnen !
Matt.18:20


Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen
im Verständnis des fremden Wollens
ist die Grundmaxime der freien Menschen.
Zur Voraussetzung hat eine solche Handlung
die Fähigkeit der moralischen Intuitionen.
Rudolf Steiner, »Philosophie der Freiheit»


Alle Christen sind wahrhaftig geistlichen Stands, und ist
unter ihnen kein Unterschied, denn des Amts halben allein. …
Was aus der Taufe krochen ist, das mag sich rühmen,
dass es schon Priester, Bischof und Papst geweihet sei.
Martin Luther, »Vom allgemeinen Priestertum aller Gläubigen» (Übersetzung - VDL)


Ziehet aus und seid die Lehrer aller Völker
und tauft sie im Namen und mit der Kraft
des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Matt. 28:19


Dieser Gedanke liegt auch dem christlichen Sakramentalismus zugrunde: die Heilung vom spirituellen Plane aus.
Ein Sakrament ist eine physische Handlung, die so verrichtet wird, dass in ihr sich ein geistiger Vorgang ausdrückt.
Rudolf Steiner, GA 92, S.35


Die Vorschule für die mystische Vereinigung mit dem Christus
ist das Abendmahl - die Vorschule.
Rudolf Steiner, 7.7.1909


Alle freie Religiosität, die sich in der Zukunft
innerhalb der Menschheit entwickeln wird, wird darauf beruhen,
dass in jedem Menschen das Ebenbild der Gottheit wirklich
in unmittelbarer Lebenspraxis .. anerkannt werde.
Dann wird es keinen Religionszwang geben können,
dann wird es keinen Religionszwang zu geben brauchen,
denn dann wird die Begegnung jedes Menschen mit jedem Menschen
von vornherein eine religiöse Handlung, ein Sakrament sein,
und niemand wird eine besondere Kirche,
die äußere Einrichtungen auf dem physischen Plan hat,
nötig haben, das religiöse Leben aufrecht zu erhalten.
Rudolf Steiner, 9.10.1918


Das heißt, dass zunehmend nach der Zukunft hin nicht mehr der eine
(Priester)für die anderen alle das Opfer zu vollbringen haben wird,
sondern dass der eine mit dem anderen gemeinschaftlich
das Gleichwerden der Menschen gegenüber dem Christus,
der als Sonnenwesen auf die Erde heruntergestiegen ist, erleben soll.
Hella Wiesberger, GA 265


Die Christengemeinde ist etwas für sich Bestehendes.
Zur Anthroposophischen Gesellschaft steht die Christengemeinde
in keinem anderen Verhältnis als der Katholizismus oder die Quäker.
Rudolf Steiner, 9.12.1922


Eine kultische Arbeit in der anthroposophischen Bewegung
müsse aus demselben geistigen Strom hervorgehen wie die
Schulhandlungen, gewissermaßen eine Fortsetzung dessen werden,
was in Form und Inhalt in der Opferfeier (mit dem freien christlichen
Kultus-Impuls VDL)
der Schule gegeben wurde.
Rudolf Steiner, GA 269, S.133

Diese Handlung kann überall gehalten werden,
wo Menschen sind, die sie wünschen!
Rudolf Steiner, GA 269, S.125


Begegne ich ihm (dem Du)so, dass ich bereit bin,
mein Bewusstsein (zeitweilig) für ihn zu opfern,
dass seine Entfaltung mir also wichtiger ist als die meine,
vollziehe ich - indem ich für ihn ersterbe - in gewissem Sinne
eine Nachfolge Christi. Dann nah ich ihm in Seinem Namen.
Dann werde ich im gleichen Augenblick von Christus selber
zum Priester geweiht: Seine Gegenwart ist Weihe ...
Dieter Brüll, »Bausteine für einen sozialen Sakramentalismus»


Nehmen sie auch so etwas als einen Anfang hin ... wie überall eben
aus dem Lebendigen heraus das Kultusartige gesucht werden muss. ...
Etwas Prinzipielles kann es im Leben der Welt überhaupt nicht geben,
sondern es kann nur das sich in Leben Wandelnde geben.
Rudolf Steiner, GA 269, S.37


Wenn wir heute nicht säen, werden wir morgen nicht ernten.
VDL


Und wenn morgen die Welt untergeht, pflanze ich heute noch
mein Apfelbäumchen.
Martin Luther

»Aus dem Ernst der Zeit, muss geboren werden der Mut zur Tat.
Rudolf Steiner


Jeder Mensch ein Priester! Und jedem Seinen Weg!
FK-01/2017













Hier weiter zu: FREI + CHRISTLICH

Hier zur Startseite: Freie christliche Arbeits-Gemeinschaft


  Der freie christliche Impuls Rudolf Steiners heute